Karpaten-Ferien · aktiv natürlich Urlaub machen

Häufige Fragen ...

... zur persönlichen Sicherheit:

Die Frage nach der persönlichen Sicherheit wird wohl immer als erste Frage gestellt. Wer möchte schon Einbußen an Leib und Leben oder dem persönlichen Eigentum im Urlaubsland hinnehmen. Dabei werden mit dem Land Ukraine gerne die Begriffe Prostitution, Diebstahl und Russen-Mafia assoziiert.
Allerdings sind das reine Vorurteile! Böse Menschen gibt es bekanntlich überall auf der Welt. Dazu ist es jedoch erforderlich, dass sich das Bösesein auch lohnt. Der Handtaschenräuber wird eher in einer Großstadt lauern als im Wald, da es dort einfacher ist, Opfer zu finden. So verhält es sich auch mit Taschendieben, die auf das Großstadtgewühl angewiesen sind; ebenso die Prostitution, die in einem kleinen Karpatental keine nenneswerten Einkünfte bringen würde. Ferien in den Karpaten sind ungefährlich!
Der Großteil der Bewohner ist für unsere Verhältnisse eher arm, aber die Menschen sind bedingt durch das dörfliche "Aufeinanderangewiesensein" höflich, nett und hilfsbereit. Auch ist das Leben hier noch nicht einzig auf Profitstreben ausgerichtet, was die Grundlage aller kiminellen Strukturen in Gesellschaft und Politik ist.
Das macht Ferien in den Karpaten zu etwas Besonderem, da in einer Welt, wo Natur und Menschen noch ursprüglich sind, auch der Kontakt aus Interesse am anderen zustande kommt und Gäste nicht nur aus wirtschaftlichem Interesse geschätzt werden.

... zur Radioaktivität in der Region.

Diese Frage drängt nach der Reaktorkatastrophe von Fukoshima wieder stark in den Vordergrund und gewinnt wieder an Bedeutung. Die Erinnerungen von Tschernobyl und seine Folgen sind damit erneut ein wichtiges Thema geworden, denn wer möchte schon seine Gesundheit und die seiner Familie, Freunde und Bekannten leichtfertig aufs Spiel setzen!
Wie in ganz Europa, ist auch in den Karpaten damals radioaktiver Staub niedergegangen. Die Staubwolke verseuchte jedoch hauptsächlich ein großes Gebiet in Weissrussland, Russland und der Nordukraine, bevor Teile der Wolke nach Westen geweht und radioaktive Teilchen durch Regen ausgewaschen wurden und zu Boden fielen.
Tschernobyl ist allerdings von Transkarpatien fast 1.000 Kilometer entfernt. Die heutige, radioaktive Belastung der Karpatenregion ist vergleibar mit der im Bayrischen Wald oder der Slowakei und Polen. So ist der Genuß von Waldpilzen und Früchten in normalen Mengen nicht gesundheitlich bedenklich. Große Mengen bergen jedoch ein Restrisiko.